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Ich bin eine versaute Hausfrau!
December 6th, 2006Eigentlich bin ich doch eine ganz normale Hausfrau
und Mutter von Peter 20, Nick 19 und Nesthäkchen Melanie 17.
Mein Mann Achim 48 und ich selbst Mellisa 46, sind das
was man im allgemeinen wohlsituiert nennt. Wir haben ein
schönes großes Haus mit allem Komfort und eine großzügige
Gartenanlage mit Pool, die gerne auch von unseren Kindern
und ihren Freunden gern genutzt wird.
Vor ca. vier Wochen, es begann gerade die große Sommerhitze,
hörten Achim und ich nachts um 01:00 Uhr Geräusche vom Garten
her. Achim ging auf den Balkon um zu sehen was draußen vor
sich ging.
Peter und Nick waren mit ihren Freundinnen im Pool. Warum
auch nicht, es war ja Sommer und es war noch schön warm zu
dieser Nachtzeit.
Wir überlegten was die vier da wohl machten. Achim sagte
ganz trocken: „Die vögeln da nur rum, vielleicht tauschen
sie sogar die Mädchen.“ Typisch Achim, nur dumme Kommentare.
Haha, meine Jung`s doch in diesem Alter noch nicht.
Der Gedanke lies mir keine Ruhe. Er machte mich nervös.
Achim schlief schon und meine Neugierde wurde immer größer.
So schlich ich mich hinaus in den Garten.
Bis jetzt hatte mich noch keiner der vier bemerkt, sodass
ich mich hinter einer Hecke verstecken konnte.
Was ich sah verschlug mir die Sprache. Die Mädchen knieten
auf allen vieren, gaben sich gegenseitig Zungenküsse
und streichelten ihre wunderschönen jungen Körper. Hinter
ihnen knieten Nick und Peter die sie hart fickten.
Irgend etwas bewegte sich in meinem Schoß, es begann zu
kribbeln und ich spürte eine leichte Feuchtigkeit. Es
war schon Jahre her dass ich meine Jung`s dass letzte mal
nackt gesehen habe. Was sie für tolle, große und harte Schwänze
hatten.
Unwillkürlich begann ich meine feuchte Muschi zu streicheln.
Verdammt, was soll das. Ich bin ihre Mutter. Trotzdem konnte
ich meine Augen nicht von dem Geschehen dort nehmen.
Plötzlich hörte ich ein Geräusch. Schnell duckte ich mich
und sah Melanie zum Pool kommen.
„Hab´s mir doch gleich gedacht, dass ihr wieder hier rumfickt“,
hörte ich sie sagen.
Anscheinend passiert dies hier nicht zum ersten mal.
„Hi Mel“, sagte Christina, die Freundin von Peter „schön
dass du auch noch kommst, ich vermisse deine geile harte
Zunge an meiner Votze“.
Melanie lachte heiser „ Da hast du aber Glück dass ich wach
geworden bin, sonst kämst du heute nicht in den Genuss.“
Melanie beugte sich zu Christina und gab ihr einen langen
Kuss. Sie sah zu Nick`s Freundin küsste auch sie zärtlich
„Hi Alex, wie immer fickfreudig dabei?“
„Hahallo Mehellanie…….“ stöhnte ihr Alex entgegen,
denn Nick fickte sie immer härter.
Peter gab gar keinen Laut von sich, er fickte stur und geil
vor sich hin.
Jetzt erst bemerkte ich dass Melanie total nackt war. Nackt
war gar kein Ausdruck, sie hat sogar ihre Möse total rasiert.
Peter sah Melanie an: „Na du kleine Fickschlampe heute
schon geschluckt? Komm her du geile Sau, du kannst Christinas
Arschloch auf einen harten Fick vorbereiten.“
Melanie kam auf Peter zu gab ihm einen Kuss und kniete sich
zwischen Peter und Christinas Arsch. Ich sah wie sie seine
Eier mit einer Hand umschloss und sie zärtlich knetete,
mit der anderen Hand zog sie seinen Schwanz aus Christinas
Votze, nahm ihn in den Mund, saugte und leckte daran.
Das machte sie wohl auch nicht zum ersten Mal. Peter stöhnte
laut auf. Mit einem hörbarem Plopp entzog er sich ihr. Sofort
begann Melanie, Christinas Arschloch mit der Zunge zu
bearbeiten was beiden wohl viel Spaß machte. Manchmal
beugte Melanie sich etwas tiefer um auch die nasse Votze
von Christina zu lecken.
Da nahm sie ihre Finger zu Hilfe. Sie schubste Nick auf Seite
und streichelte die wundervoll blank rasierte Muschi
von Alex. Mit den Finger sammelte sie Alex´s Muschisaft
und verteilte ihn liebevoll auf Christinas Arschloch.
Das gleiche machte sie mit Christinas Votzensaft bei Alex.
Melanie kommandierte : „Los ihr beiden Fickschwänze,
lasst euch eure Pimmel von den beiden Dreilochstuten hart
blasen damit sie euch im Arschloch heftig spüren.“ Peter
steckte Alex und Nick, Christina den Schwanz in den Mund
und beide begannen nun ein fröhliches Blaskonzert.
„Hey ihr zwei“, tönte Melanie „wollt ihr den beiden in ihr
Fickmaul spritzen oder sie in den Arsch ficken?“
„Arschficken können wir später immer noch“, meinte unten
Stöhnen Nick.
Doch was jetzt kam…….. Ich war total geschockt.
Beide Mädchen knieten noch vor meinen Jung`s, Melanie
setzte sich breitbeinig auf ihre Schultern. Die Jungen
fingen sofort an die Möse ihrer Schwester zu befummeln
und knutschten sie abwechselnd, während ihre riesenhaften
Pimmel von Christina und Alex mit dem Mund bearbeitet wurden.
Einen Springbrunnen hatten wir nicht, die Pumpe im Pool
war ausgeschaltet. Trotzdem hörte ich es plätschern.
Au man, ich sah wie Melanie einfach drauflos pinkelte.
Sie pisste an den Gesichtern von den Mädchen vorbei.
Mit einem lauten Aufschrei verriet ich mich selbst in meinem
Versteck. Die Stille war zum Greifen nah.
„Mellisa“, hörte ich Alex sagen, „was machst du hier? Was
soll das? Wieso bist du nackt?“
So viele Fragen auf einmal von denen ich eh im Moment keine
verstanden habe. Dass ich nackt war merkte ich erst jetzt.
Es ist nichts neues für mich nackt zu schlafen, gerade im
Sommer finde ich es sehr schön. Aber in meiner Neugierde
habe ich vergessen mir etwas überzuziehen.
Mir liefen vor Scham die Tränen hinunter. Christina fing
sich als erste wieder, kam auf mich zu und nahm mich in den
Arm.
„Was hast du alles gesehen?“, herrschte mich mein ältester
an.
„Alles“ gab ich kleinlaut zu. „Aber ihr seit doch Geschwister
und vor allem was ihr da alles so perverse Sachen macht….“
Ich konnte nicht weiter reden.
„Das haben wir alles deinem kleinen Nesthäkchen, dieser
versauten Schlampe Melanie zu verdanken. Sie brachte
uns erst einmal auf die Idee was richtig geiles Ficken ist.
Am Anfang fanden wir es schon komisch, wir hatten auch ein
schlechtes Gewissen, aber die Geilheit und vor allem ihr
geiler Körper übermannte uns. Wir sind auch nur Männer“,
erklärte Peter der sich wohl zum Wortführer erhoben hatte.
Die anderen schwiegen noch.
Ich stand wohl immer noch unter Schock sodass ich gar nicht
richtig bemerkte wie Christina, die mich immer noch im
Arm hielt, langsam angefangen hatte mich zu streicheln.
Ich sah nur dass die anderen anfingen dämlich zu grinsen.
„Ich wusste gar nicht dass du vor Entsetzen so nass werden
kannst“, sagte sie mehr zu den andern als zu mir, „so schlimm
scheint es ja nicht zu sein dass du dich daran aufgeilst.“
Nun kamen auch Alex und Melanie auf mich zu. Christina spielte
an meiner immer nasser werdenden Möse, Alex beugte sich
nieder und strich mit ihrer Zunge dadurch und Melanie gab
mir, ihrer eigenen Mutter einen Zungenkuss wie ich ihn
noch nie von einem Mann erhalten habe. Ich schmeckte ihren
Speichel der den leicht salzigen Geschmack von Sperma
hatte. Hatte sie heute etwa schon Sperma im Mund gehabt?
Ich konnte mich nicht wehren, ich war der Geilheit hilflos
ausgeliefert.
Die drei Mädchen küssten und streichelten meinen Körper.
Welche Zunge ich gerade im Mund oder in meiner Muschi hatte,
mag ich nicht zu sagen, ich wusste es nicht.
Scheiss auf Muschi, Geschlechtsverkehr, Sex und die ganzen
blöden Namen.
Ich war nur noch eine willige Votze die gefickt werden wollte.
Auch ich wollte nun endlich mal in meinem Leben richtigen
geilen versauten Sex haben. Ich wollte Schwänze lutschen
und leer saugen, mich bespritzen lassen, überall, in Mund,
Gesicht, Votze egal wo. In meinen Arsch wollte ich mich
ficken lassen.
Ja! Jetzt war mir alles egal. Ich war nur noch Votze, zu allem
bereit.
Ich lag mit dem Rücken im Gras. Irgend ein Mädchen setzte
sich fast auf mein Gesicht damit ich ihre süße Votze lecken
konnte. Es war neu aber sehr geil für mich. Anscheinend
machte ich meine Sache doch sehr gut, denn das Mädchen wandte
sich unter meiner Zunge.
Mein erster Orgasmus kam sehr schnell und heftig. Doch
noch bevor er verklungen war hatte ich zwei wunderschöne
Schwänze vor meinem Gesicht, die sich in meinen Mund drängten.
Bereitwillig öffnete ich ihn. Leider bekam ich immer nur
einen Schwanz in den Mund, sie waren ja zu groß für mich.
Die Schwänze schmeckten nach Mösenschleim der beiden
gefickten Mädchen.
Wieder spürte ich Finger in meiner Dose, doch diesmal kräftiger
als sonst. Ich hatte das Gefühl als wollte wer mein Fickloch
dehnen. Mir war es nur recht. Heute Nacht hätte man(n) alles
mit mir machen können. Alex hockte sich über meine Brust
und fing an sich selbst ihre Votze zu wichsen. Ich hatte
immer noch beide Schwänze im Mund.
Melanie flüsterte mir geile Dinge ins Ohr.
„Siehst du wie Alex ihre Votze wichst? Macht es dich geil
wenn du es siehst.? Christina wird dich jetzt gleich mit
der Faust in dein geiles Loch ficken. Beide Schwänze werden
dich in deine Maulvotze ficken und du wirst soviel Männersaft
schlucken wie noch nie. Du wirst nach mehr verlangen, du
geile Sau. Wenn sie dich schön besamt haben, werde ich es
dir im Gesicht verteilen, aber mit meiner Zunge. Und wenn
du lieb mitmachst werden wir dich als Dank auch alle vier
sauber pissen.“
Es war der helle Wahnsinn, ich wurde immer geiler. Christina
fickte mich mit ihrer ganzen Hand in meine Votze, mit den
Fingern der anderen spielte sie in meinem Arschloch. Ich
konnte bald nicht mehr.
Ich lag mit meinem Kopf zwischen Melanies Beine, welche
sich auch wie Alex die immer noch über meinen Brüsten kniete
ihre Möse wichste. Peter und Nick fickten mich abwechselnd
in den Mund.
Ich war so geil wie noch nie im Leben. Ich kam mit einem Aufschrei,
dass mir irgendwer den Mund zuhielt damit ich Achim bloß
nicht weckte.
Dann hörte ich nur noch „Komm du geile Sau, los schluck unseren
Ficksaft, mach dein Fickmaul auf.“
Mit Wucht bekam ich die ersten Samenspritzer in mein Gesicht.
Meinen Mund öffnete ich weit um nur nichts umkommen zu lassen.
Ich wurde mit Sperma überflutet.
Dann spürte ich Melanies Zunge, aber kurz darauf auch noch
zwei weitere. Sie konnten nur von Christina und Alex sein.
Sie verteilten das Sperma in meinem Gesicht, gaben mir
geile Zungenküsse. Wir gaben das Sperma von Mund zu Mund
weiter. Es war toll.
Dann schwanden mir die Sinne. Ich lag nur noch als bespritztes,
durchgeficktes Bündel im Gras. Die fünf standen um mich
herum und ich merkte den ersten versprochenen Strahl auf
meiner Brust. Einen weiteren im Gesicht, dann einen auf
meiner Votze, auf einmal überall. Sie pinkelten mich tatsächlich
sauber. Diese geilen Säue.
Mit dem Versprechen es bald wieder miteinander zu treiben,
wo auch mein Arschloch nicht verschont bleiben soll, sagten
wir uns gute Nacht.
Ich schlich mich ins Schlafzimmer zurück und das im richtigen
Augenblick, denn Achim wurde wach.
„Was machst du?“ fragte er verschlafen.
„Ich geh unter die Dusche, es ist so heiß hier“
Heiß war ich tatsächlich noch, also log ich ihn ja nicht
an.
Unter der Dusche merkte ich dass mir doch meine Möse von
dem Faustfick etwas weh tat. War aber nicht so schlimm.
Frisch geduscht, alle Spuren beseitigt schlüpfte ich
zu Achim unter die Decke. Er kuschelte sich an mich. Er hatte
einen steifen Schwanz. Nun ritt mich der Teufel.
Ich kroch zu seinem Steifen und saugte und lutschte so lange
an ihm, bis auch er seine heiße Ficksahne in meinen Mund
spritze die ich aber nicht schluckte.
Dann stand ich auf, schlich mich in Melanies Zimmer. Sie
sah mich fragend an. Ich machte ihr deutlich sie soll ihren
Mund öffnen, was sie auch sofort machte. Ich gab ihr das
Sperma meines Mannes mit einem Zungenkuss.
„Dies ist von jemanden, der nie erfahren darf was hier heute
Nacht geschehen ist, oder was noch kommen wird.“
Spermaparty bei Susanne.
December 6th, 2006Für heute Abend hatte Susanne uns in ihr Urlaubsappartement in “Fuck d’Adge” eingeladen.
Folgende Stecher und Fotzen freuten sich auf das feuchte Vergnügen:
Susanne und Bernd, unser Prof. Karl Spanner mit seiner triebigen Frau Karin, Chantal, die Boutiquenbesitzerin , die noch acht ihrer schwarzen Monsterlattenträger mitbringen wollte, Claudine, Chantals Mutter mit ihrer besten Freundin, Cendrine und ihren Stechern, Veronique und Richard, erfahrene Pornodarsteller, die jetzt einen High-Heel Laden betrieben und natürlich wir sechs Medizinstudentinnen und –studenten.
Die Jungficker wollte sich am Strand treffen und anschließend vielleicht in der Disco abtanzen.
Gina, Simone und ich wollten uns in aller Ruhe auf die Party vorbereiten. Wir rasierten unsere Fotzen und cremten die Schamlippen sorgfältig ein, damit sie die kommenden Strapazen gut überstehen werden. Eine Darmspülung war die ideale Vorbereitung für hemmungslosen Analsex. Unsere extrem langen Fingernägel wurden aufpoliert und wir schminkten uns wie spermageile Huren. Während Gina sich für ein Paillettenminikleid entschied, dass ihren geilen Arsch nur zur Hälfte bedeckte und die Fotze allenfalls umspielte, entschied sich Simone für eine sehr hüftige Lack-Hotpants, durch deren Schritt ein Reißverschluss mit zwei Zippern ging. Somit konnte das Miststück individuell einstellen, wieviel sie von ihrer Spalte und ihrem Arschloch freigab. Von vorne konnte die Hot Pant durchaus normal aussehen, soweit man das von so einem Kleidungsstück behaupten kann.Genüsslich führte sie sich den 45mm Loveplug mit den zwei 12 cm langen Kettchen und Kügelchen ein und ließ den Reißverschluss großzügig offen. Sie verzierte ihre Titten mit einem Brustwarzenschmuck und verzichtete auf ein Oberteil. Ich wählte für die Party ein Lycraminikleid, dass die gleiche Kürze wie Ginas Kleid hatte , von Länge kann man hier nicht sprechen, das Teil saß wie eine zweite Haut. Der Love Plug in der Möse gehörte schon zu meinem Standardequipment. Wir wählten unsere höchsten Heels, 22 cm hoch, mit einem durchsichtigen 12,5 cm hohen Plateau und dünnen Absätzen. Heute konnten wir sie anziehen, da wir in den letzten Tagen mit unseren etwas niedrigeren Heels gelernt hatten, elegant zu laufen. Unsere Hengste hatten sich mittlerweile auch rasiert und ihr Gehänge und den Schwanz eingeölt. Wir suchten für sie transparente Badeslips als einziges Kleidungsstück aus, doch Prof. Spanners Medikament zeigte bei den Dreien die volle Wirkung. Mächtige hocherigierte Prügel standen vom Körper weg. Blankliegende glänzende Eicheln und mächtige Schäfte schrien nach Entsaftung durch verständnisvolle, warme Frauenlippen. Ich wollte mich diesmal nicht schon vor der Party zuspermen lassen. Deswegen saugte ich zärtlich an Thomas Eichel und nahm seinen Kolben zwei oder drei Mal auf Lunge. Mit meiner Zunge verpasste ich ihm eine Nillen- und Schaftmassage, die den Bock zum Wahnsinn trieb. Schon nach kürzester Zeit spritzte er mir eine nicht enden scheinende Ladung in den Rachen. Mittlerweile war ich im Schlucken absolut geübt und hatte nun einen absolut mit Sperma gefüllten Mund. “Küß dein Blasemäulchen”, forderte Gina Thomas auf. Ohne zu zögern gab er mir einen intensiven, besonders leidenschaftlichen Zungenkuss mit reichlich Spermaaustausch.
Simone hatte sich Manuels Ladung in den Arsch schiessen lassen und schloss nun ihren Reissverschluss im Schritt, bis nur noch die zwei Kettchen des Loveplug herausschauten.
Daniel hatte Gina seinen riesigen Spermaschwall über die Füße und die Heels gespritzt. “Deine Ficksahne zwischen den Zehen fühlt sich echt geil an” schwärmte sie. “Und sieht gut aus” ergänzte ich mit recht vollem Spermamund. ” Mit deiner gigantischen Ladung hättest du ja Claudine innerlich ertränken können” scherzte ich mit Thomas.
Wir gingen zurParty, durch meine Heels war ich jetzt fast zwei Meter groß, mein Arsch und meine Schenkel kamen voll zur Geltung.
Wir waren die letzten Gäste. Susanne begrüsste uns herzlich mit einem dicken Kuss, ich schob meine Zunge in ihr Mäulchen und sofort schmeckte sie das Sperma. “Du geile Sau hast einen Kolben gemolken und trägst das Sperma mit dir rum, geil!” Auch Claudine und Cendrine rochen den Glibber in meinem Mäulchen wie zwei alte Geilstuten und tauschten mit mir intensive Zungenküsse aus , um den letzten Rest von der sämigen Masse zu ergattern.
Das Gewand der zwei fast 50 Jährigen ließ keinen Zweifel daran aufkommen, dass sie heute ordentlich durchgebumst werden wollten. Ein weißer Stretchmini reichte Claudine gerade mal bis zum Arschansatz, Cendrine stand auf transparent und schwarz. Beide waren nahtlos braun gebrannt, schlank und zeigten stolz ihre vervortretenden innerern Schamlippen – Rasur obligatorisch.
Veronique, die Pornoqueen hatte sich für ein Paar Chaps entschieden, um den Blick auf ihre zahlreichen Fotzenpiercings nicht zu verstellen. Chantal hatte ein raffiniertes Kleidchen an. Den federleichten Stoff hatte sie an ihren Brustwarzen befestigt, er hing vorne bis auf Schamhöhe hinunter und wurde hinten nur leicht zugeknotet, so dass der Arsch frei sichtbar blieb. Karin hatte offenbar ein Faible für Totalrasur, Sie hatte nun auch ihren Kopf rasiert und sich für ein Lederoutfit entschieden, dass sowohl ihre Brustwarzen als auch die eingeölte und gepiercte Möse gut erkennen ließ. Unsere Gastgeberin hatte sich für ein schwarzes,transparentes langärmeliges Kleid mit einem extremen Rückenausschnitt entschieden, der freien Blick auf den halben Arsch gewährte.
Susanne entdeckte als erste das Sperma auf Ginas Heels. “Schaut mal wie der Geilsaft an Ginas Heels herunterfließt” entfuhr es ihr.
“Apropos Geilsaft, ich habe sozusagen zur Einstimmung ein kleines Filmchen unserer letzten Aktivitäten mitgebracht. Nachdem alle den gleichen Geilheitsstand aus medizinischer Sicht haben, kann es ja losgehen.” mit diesen Worten von Karl, dem geilen Professor, versammelten wir uns um einen riesigen Flatscreen. “Also hat der Prof. mit einem Intensivmittel die anderen aufgepusht” schloss ich aus seinen Sätzen und freute mich auf eine großzügige Ladung aus Richards Pornoprügel.
Auf dem Bildschirm sah man gerade unseren zweiten Partystern. Die Jungs wichsten riesige Ladungen Sperma in unsere fordernden Gesichter. Auch ich gierte nach immer mehr Ficksahne, mein Gesicht war schon fast bis zur Unkenntlichkeit zugekleistert. Bei diesem Anblick konnte ich schon fast wieder fühlen, wie zahllose geile Spermafontänen in mein Gesicht geschossen wurden und die warme klebrige Masse förmlich riechen.
“Hey Manuela, du schaust ja super aus auf dem Video” staunte Susanne, das muss ich unbedingt Sarah zeigen”. ” Sarah kennt das Video schon ” antwortete Karl. Die meisten weiblichen Zuschauer spielten unverhohlen mit ihrer Klit, das Spiel wurde noch intensiver, als sie die nach dem GangBang zugekleisterte Spermique in ihren Laden gehen sahen und führte beim Anblick der Besamungsszenen von Vicky am Strand zu ersten Orgasmen. Der Film endete mit einer völlig zugespermten Gina am Abend, die sich selig in einem Spermasee auf unserem Bett räkelte.
Spontan klatschten alle Beifall. “Sowas Naturgeiles habe ich in meiner ganzen Laufbahn noch nicht gesehen”, staunte Veronique. “Ich habe auch schon einiges an Pornos gesehen, aber so was ist mir auch noch nicht untergekommen” pflichteten Claudine und Cendrine bei.
” Und jetzte will ich live richtig durchgenagelt werden”, mit diesen Worten schnappte sich das dunkelbraune Geilpaket Claudine einen prallen Negerprügel. Die Jungs hatten sich während des Filmes mit viel Disziplin zurückgehalten, aber jetzt ging die pure Geilheit und das animalische Verlangen nach Abspritzen mit allen durch. Erbarmungslos wurden alle Fotzen gestopft. Mit kurzen harten Stößen wurde die Gebärmutter traktiert.Der in Strömen fließende Fotzenschleim sicherte den Schwänzen und Mösen 100% Fickvergnügen. Richard erinnerte sich an den Mundfick, den ich ihm gewährt hatte. Obwohl mich ein Negerkolben von hinten pfählte, schob er mir seinen Prügel in voller Länge in meine Mundfotze.Auf meinen Heels konnte ich eine ideale Arschfickhocke einnehmen. Ich genoß die langsamen Bewegungen des schwarzen Prügels im Darmkanal, ich konnte seine Eichel fast spüren. Besonders geil war auch das Zusammenspiel mit dem Love Plug in der Fotze, das den Neger fast in den Wahnsinn trieb. Derweil hämmerte mir Richard seinen pornogestählten Kolben bis zu den Mandeln in den Fickschlund. “Du naturgeile Pornostute, dir spritze ich meinen geilen Saft in die Fresse” stöhnte Richard und jagte mir zehn üppige Schübe in mein Cumface. “Dich kleister ich auch zu” brüllte der Neger, zog den Schwanz aus meinem Arsch und spritzte mir gezielt auf die Stirn und den Haaransatz, so dass mir in den nächsten Minuten seine riesige Ladung Sperma langsam über das Gesicht laufen und sich gleichmäßig verteilen würde. “Ja nichts abwischen” drohten mir beide. “Ich doch nicht”, versicherte ich.
Karins rasierter Schädel übte auf einige Stecher eine magische Anziehungskraft aus. Die Deep-Throat Expertin versorgte gleich drei Elefantenrüssel und schob sie sich nacheinander bis zum Anschlag rein. Auch ihre Pißfotze kam nicht zu kurz und wurde immer mal wieder unvermittelt durchgepflügt. Schnelle harte Stöße versetzten sie in Verzückung. Ein Neger hockte sich auf ihr Gesicht und ließ sich seine Eier verwöhnen, sein riesiger Sack verdeckte Karins Gesicht, als sie seine Eier kurz und heftig mit ihrem Mund ansaugte, hätte der Bulle fast vorzeitig spritzen müssen. So konnte ich miterleben, wie drei Schwänze gleichzeitig auf Karins Kopf zielten. Unter erleichterndem Stöhnen plazierten die Jungs ihre angestauten Ladungen auf dem Kopf und im Gesicht. Auch Karin schrie ihren Orgasmus angesichts der Situation hinaus. “Ich bin eine spemasüchtige Professorenschlampe, ja, ich brauche euren Saft , gebt mir mehr, spritzt mir alles ins Gesicht!”
Thomas hatte sich Claudine gekrallt, gleich nachdem der notgeile Neger in der Seniorenfotze abgeschleimt hatte und ihr seinen Kolben in ihren Fickschlund geschoben. Zufrieden knurrend bearbeitete die geile Französin den mächtigen Prügel. Als er so richtig steif war, wechselte Thomas das Loch. “Ich nehme mal an, du bist eine triebige Dreilochstute”, bejahend nickte Claudine und ließ sich genüßlich pfählen. Sofort verfielen beide in einen schnellen Rhythmus. Thomas bockte die Ficke von hinten und knetete ihre kleinen immer noch recht festen Titten durch. Mit jedem Fickstoß lief mehr Sahne des Negerkolbens an Claudines braunen Schenkeln entlang und benetzte auch Thomas rasierten Sack. Von hinten hatte er einen guten Blick auf zwei spermaverschmierte Fotzenpiecings. Da schau her, die alte Schlampe dachte er. Nachdem ich Thomas vor nicht allzu langer Zeit die Riesenmenge Sperma weggelutscht hatte, konnte er es Claudine ausdauernd in allen Löchern besorgen. Für die Schlampe war es überhaupt kein Thema auch ausgiebig die Arschmöse gefüllt zu bekommen. Nachdem sie mindestens drei Orgasmen genossen hatte, zeigte sie Thomas nochmals was französich in Frankreich bedeutet und ließ sich seinen angestauten Saft genüßlich ins Gesicht spritzen.
Drei weitere Negerprügel wurden von unserer Gastgeberin in Beschlag genommen. Die brave Hausfrau und Mutter war nicht wiederzuerkennen. Sie genoss den wohl ersten Sandwich ihres Lebens und konnte auch den dritten Prügel noch mit Mund und Fingern gut bei Laune halten. Es war ein geiler Anblick wie sich immer wieder die mächtigen Latten der schwarzen Stecher in Fotze und Arschmöse von Susanne bohrten und sie zu hemmungslosem Stöhnen trieben. Ich sah den Saft in den Eiern förmlich kochen.Bei jedem Stoß klatschte der Sack an den Fotzeneingang. “Spritzt mir eure Ladungen ins Gesicht, ich will so aussehen wie die Spermaschlampe Gina”, das war Susannes innig geäußerte Bitte, die ihr auch gerne erfüllt wurde. Riesige Ladungen hatten sich aufgestaut. Fontänen von Sperma, fast gleichzeitig aus drei mächtigen Kolben verschossen, landeten alle zielgenau in Susannes Gesicht und samten es fast bis zur Unkenntlichkeit ein. Gierig versuchte sie, möglichst viele Spermafontänen mit dem Mund aufzufangen und zu schlucken.
Der Rest der Gäste vergnügte sich auf ähnliche Weise, Gina und Simone kümmerten sich um Karl und den Hausherren, während Chantal, Cendrine und Veronique sich von den restlichen Kerlen verwöhnen und das Gesicht vollspritzen ließen.
” So eine geile Party mit so vielen naturgeilen, versauten Frauen habe ich noch nie erlebt” staunte Richard. “Dank der Forschung von Karl” klärte ich auf. Mir lief gerade der Glibber über die Augen, die Nase und über die Wangen – ein sicherlich geiles Bild. Susanne erhob sich langsam, auch ihr lief das Sperma ganz langsam aus dem Gesicht. Ihr Gesichtsausdruck brachte deutlich eine glückliche Geilheit zum Ausdruck.
Niemand von uns Frauen kam auf die Idee sich den Geilsaft aus dem Gesicht zu wischen, auch nicht als Susanne das Buffet eröffnete.
” Hey, Manuela, Glückwusch zu deinem Stecher, der versteht sein Schwanzwerk. Wie der mich durchgefickt hat, allererste Sahne!” Claudine zeigte sich beeindruckt. Thomas Sperma tropfte ihr gerade vom Kinn auf die Titten. “Zu einem guten Fick gehören immer mindestens zwei,” antwortete ich. “Ja, einmal geil, immer geil.” Unser Outfit und unsere Erscheinung ließ die Schwänze nicht groß zur Ruhe kommen.
Auch die Fickböcke von Claudine und Cendrine genossen sichtlich das öffentliche Ficken. Kaum dass sie abgespritzt und ein wenig gegessen hatten, schlenderten sie von einem Grüppchen zum anderen und bandelten auf charmante Weise an. Ihren halberigierten Schwanz rieben sie gerne zwischen unseren Schenkeln.
“Manuela, ich habe gehört, dir steht noch eine Premiere bevor,” fragte Claudine ganz unschuldig. “Ja, ich suche noch zwei Freiwillige, die mir ihren Schwanz in meine Arschmöse bohren.” Sofort meldeten sich Richard und Karl. Ich war dankbar, nicht gleich von zwei Monsterschwänzen das Arschloch gedehnt zu bekommen. “Zuerst wird der Hintereingang aber präpariert.” Karin griff zu einer Dose Vaseline und fettete meinen Hintereingang sorgfältig und mit Genuß ein. Die Stute war kurz davor, ihre ganze Hand in meinem Arsch zu versenken, als Karl ihr Vorspiel beendete und zur Tat schreiten wollte. Schnell hatte ich Richards und Karls Prügel zur vollen Kampfgröße geblasen. Meine Zunge und die Lippen waren flink und überaus geschickt, so dass dass Blut dort ankam, wo es nach Meinung einer geilen Frau immer hingehört, in den Schwanz.
Karl legte sich auf den Rücken, ich hockte mich auf ihn und führte mir ganz langsam seine eingefettete Latte in den Darm. Sein zufriedenes Grunzen war die Reaktion. Deutlich spürte ich seine Fickbewegungen, insbesondere da wo der Love Plug in der Fotze eingeschlossen war.
Karin hatte inzwischen auch den Pint von Richard eingefettet. Mittlerweile war ich schon wieder so geil, dass ich mich nur noch im Unterbewusstsein fragte, wo eigentlich noch Platz für einen zweiten Riemen sein soll. Die Frage wurde ganz langsam von Richard beantwortet. Zentimeter für Zentimeter drückte sich sein Kolben in meine Arschmöse. An zwei Schwänze im Arsch muss man sich erstmal gewöhnen, die Dehnung ist maximal, aber auch maximal geil. Die beiden bewegten sich ganz langsam, auch für sie war die Enge kaum zum Aushalten. Doch die zwei zögerten den Fick auf knappe fünf Minuten hinaus. Dann spürte ich, wie sich Karls Schwanz noch ein wenig mehr versteifte und sich so sein Orgasmus ankündigte. Mit erlösendem Stöhnen schoss er mir seine akademische Ladung in den Hintereingang. Auch Richard konnte sich nicht mehr länger zurückhalten und jagte mir seinen Saft in den Darmkanal. Glücklich und erschöpft zog er seinen Fickprügel aus meinem Arschloch. Ich erhob mich von Karl und schleckte beide Prügel sauber, ich saugte den beiden noch die letzten Reste Geilsaft aus den Eiern. Fasziniert hatten mir alle zugeschaut. Die Prügel der Herren standen wieder wie eine Eins, und aus den Augen der Damen loderte entschlossene Geilheit.
Die Partyrunde hatte sich schnell auf ein Fickspiel geeinigt. Die Herren legt sich in einen Kreis und die Damen ritten die Hengste in den siebten Fickhimmel. Nach zwei Minuten wurde gewechselt. Wer abspritzt scheidet aus und muss nachher die (Arsch-)Möse sauber lecken.
Die Frauen haben freie Wahl des Fickloches. Gewonnen hat der Mann, der zuletzt abspritzt und die Frau, die das meiste Sperma gesammelt hat. Ich achtete auf die Zeit.
Begierig ließen sich die geilen Weiber aufspießen. Simone hatte noch immer den Love Plug in der Möse und ließ sich ihr Arschloch stopfen. In den ersten Runden waren die erfahrenen Fickstuten noch darauf bedacht, möglichst lange die Schwänze genießen zu können. Als hätten sie sich abgesprochen, waren ihre rotierenden Fickbewegungen recht langsam und bedächtig. Und nach zwei Minuten glänzten alle vom Fickschleim benetzten Kolben im Licht und warteten begierig auf eine neue Fotze.
“So, Mädels, jetzt zeigt mal, dass ihr die Kolben nicht nur mit eurem Blasemäulchen melken könnt”, so allmählich wurde ich ungeduldig. Nun verschwanden alle Rohre in den Arschmösen der holden Weiblichkeit und der Rhythmus wurde deutlich gesteigert. Sofort sah man in einigen verzerrten Gesichtern der Begatter, dass sie soeben ihren Samen in den Darmkanal ihrer Fickpartnerin gejagt hatten. Nach drei Runden standen Manuel und Simone als Sieger fest. Die Schlampe hatte es verstanden, vier Kolben zu melken und Manuel konnte sich in der letzten Runde soeben noch zurückhalten. Als Siegerpreis erhielt Simone ein Spermakrönchen vom Sieger ins Haar gespritzt. Zufrieden schloss sie den Reißverschluss der Geilpants fast ganz, so dass nur noch die Kettchen rausbaumelten. Ich konnte mir denken, dass das Luder das erbeutete Sperma genüßlich in der Hotpants spüren wollte.
Begierig ließen sich die Fotzen ihre Spalte und ihr Arschloch lecken, Meist kümmerten sich gleich zwei Herren um das Wohl der geilen Löcher. Mit besonderer Inbrunst wurden die gepiercten Schamlippen verwöhnt, zärtlich wurde am Kitzler gesaugt, die Lippen massiert oder im Darm gespielt. Eine Lady nach der anderen wurde von Orgasmusschauern überwältigt.
So ließen wir den Abend gemütlich ausklingen. Jeder erzählte von seinen Fickerlebnissen. Claudine berichtete, dass sie sich gemeinsam mit ihrer Freundin immer noch mindetsens dreimal täglich von verschiedenen Kolben durchficken ließ und erzählte, dass sie Chantal mit 14 in die Künste eingeweiht hatte, wie man einen Kerl verwöhnt und dabei selber nicht zu kurz kommt. ” Ja es war irre geil, dich mit fünf Kerlen ficken zu sehen” sagte Chantal gerade, als die Tür aufging und eine über und über mit Sperma zugekleisterte Sarah von Vicky und Viola hereingeführt wurde.
“Dieses Biest hat es heute so richtig gebraucht” keuchte Vicky. Auch sie war deutlich gezeichnet, aber das war fast schon normal. ” Wenn wir sie nicht gebremst hätten, hätte sich sich den Glibber von allen ins Gesicht schleudern lassen und das gleich zweimal.” “Ihr geilen Professorenteenis habt mich doch erst auf den Geschmack gebracht, ” erwiderte Sarah. Sie blinzelte aus den zugekleisterten Augenhöhlen und lächelte ihre Mutter an. ” “Du hast dir ja wohl auch noch deine Teenymöse ordentlich füllen lassen,” meinte Susannne mit Blick auf die tropfende Spalte und die spermaverschmierten Schenkel. “Setz dich und ruh dich etwas aus”.
” Du musst der Pornostar sein” sagte Vicky mit Blick auf Richard, ” komm nagel mich hier vor allen Leuten durch, ich brauch das jetzt.” So was lässt sich ein Pornostar nicht zweimal sagen. Er ließ sich seinen Schwengel schnell von der geilen Vicky anblasen und verpasste ihr zur Einstimmung einen Mundfick vom allerfeinsten. Geil klatschte sein Sack gegen Vickys Kinn. Das verdorbene Luder verwöhnte im die Eier und leckte ihm den Anus. Zur Belohnung hämmerte Richard anschließend seine steifen Mast bis zum Anschlag in Vickys Spalte. ” Du Pornobulle stoß mich mit deinem Riemen hart durch. Verwöhn meine Gebärmutter, ja reiß mir die Fotze auf” das waren nur einige Sätze aus dem Vokabular des Teenagers.
Derweil hatten drei schwarze Zuchtbullen ihre Mösenleckerei bei Veronique aufgegeben. Die Piercings an den extremen Fotzenlappen hatten sie wieder aufgegeilt. Abwechselnd stopften sie alle Löcher der Pornoqueen, die sie mit ordinärsten Sätzen anfeuerte.
Mit letzter Kraft verspritzten alle ihre letzte Ladung.
Alle verließen erschöpft und glücklich die Party.
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December 6th, 2006Der Dresscode
Heute möchte ich euch von meiner Arbeitsstelle berichten.
Aber zunächst zu mir. Ich bin die Sabina, 24 Jahre alt, 1,75 groß, blond, schlank und trotzdem mit üppigen Titten und einem recht runden Po ausgestattet. Nachdem ich regelmäßig ins Fitnessstudio gehe, kann sich mein Body wirklich sehen lassen und ich zeige ihn auch gerne.
Vor vier Jahren hat mich mein damaliger Freund dazu bekehrt, mir die Möse zu rasieren und auch mal ohne Slip zu auszugehen. Im letzten Jahr habe ich mir die Haare weglasern lassen und genieße es, dauerhaft blank zu sein. Meinen derzeitigen Fickpartnern gefällt es ebenfalls.
Vor einem halben Jahr wurde ich gezielt abgeworben. Ich arbeite nun in einem jungen kreativen Team, dass sowohl im Bereich Fashion-Marketing tätig ist, als auch als zweites Standbein einen Versandhandel für Erotic Fashion und Erotik Artikel betreibt. Seit kurzem haben wir auch einen kleinen Laden, sozusagen als Direktverkauf eröffnet. Niemand von den ca. 35 Angestellten ist älter als vierzig und wir haben ein sehr offenes Verhältnis miteinander. Da der Versandhandel teilweise recht anstrengende körperliche Arbeit ist, haben wir ein Verhältnis von 25 Männern und 10 Frauen. Gerade im Sommer merken wir, wie positiv es die Kerle finden, wenn wir uns etwas luftiger anziehen. Ich hatte heute beispielsweise ein recht kurzes Businesskostüm an. Mehr allerdings auch nicht. Die Jungs sind schier hinter meinen Heels hinterhergekrochen. Da das Kleidchen recht hoch geschlitzt war, blitzte meine blanke Fotze beim Bücken frech unterm Rock hervor. Zwei Kolleginnen blickten etwas irritiert drein und veranlassten den Chef dazu, am nächsten Donnerstag eine Betriebsversammlung einzuberufen.
Als letzter Punkt auf der Tagesordnung stand: “Dresscode”. Die scheinheiligen Kolleginnen versuchten von hinten herum zu argumentieren. Sie wollten ja nur sicherstellen, dass niemand beim Arbeiten zu sehr durch aufreizende weibliche Formen abgelenkt sei und daher mal fragen, was es denn aus Sicht des Chefs für Grenzen gäbe.
Was sie denn für Grenzen hätten, fragte er zurück. “Wir sind für alles offen” erhielt er als Antwort. “O.K., dann lasst uns doch mal einen Dresscode festlegen.” ” Keinen Slip, keinen BH und Rockzwang.” “Ja, und der Mini endet spätestens eine Handbreit unter dem Arsch, in der Regel sollte der Poansatz zu sehen sein.”
“12cm Heels minimale Höhe. Die Fotze sollte blank oder zumindest stark getrimmmt sein. Die Spalte ist immer blank. Piercings gewünscht.” “Die Titten sollten unter einer durchsichtigen Bluse oder einem weit ausgeschnittenen Shirt zu sehen sein.” “Lange Fingernägel und deutlich sichtbares Schminken gehören dazu.” Den beiden fielen fast die Augen aus dem Gesicht. “Prima” sagte ich, “das kommt meinem Bekleidungsstil sehr entgegen. Aber nun zu den Herren der Schöpfung. Hier sollten folgende Standards gelten: Sack und Schwanz rasiert, kein Slip in der Arbeit, die Lagerarbeiter sind unter dem Kittel nackt.” Die Jungs konnten schlecht widersprechen, wollten sie nicht die Standards für die Mädels gefährden.Auch Chrissi, Tanja und Vicky fanden die Idee geil. Corinna, unsere 18 jährige Azubine handelte geschickt noch schnell einen Bekleidungszuschuss raus. Ab Montag nächster Woche sollte der neue Dresscode gelten.
Schon für den Freitag wollte ich die Wirkung ausprobieren. Ich zog meinen stahlblauen 20 cm Mikromini an, der meinen Poansatz noch deutlich zeigte, eine ebenfalls blaue durchsichtige Chiffonbluse und 12 cm hohe High-heels mit Pfennigabsätzen. Meine Fingernägel ließen noch nie an Länge zu wünschen übrig, ebenso hatte ich die Art mich eher auffällig zu schminken. Im Geschäft angekommen, begab ich mich an die Arbeit und tat so als wenn nichts besonderes wäre. Nach einigen Bewegungen rutschte der Stretchmini noch höher und gab die Sicht auf meinen Arsch und meine blanke Fotze vollständig frei. Volker, Max und Siegfried, drei Kollegen von mir, waren sichtlich nur noch schwanzgesteuert. Sie fanden andauernd einen Grund zu mir ins Büro zu kommen. Deutlich sah ich ihre erigierten Schwänze. Plötzlich kam mein Chef Heiko ins Büro und sagte “kommt mal mit zu mir ins Büro Ich möchte eure Meinung hören, da ich nicht weiß, ob wir solche Videos mit ins Programm nehmen sollen.” Heikos Büro war mit einem riesigen Flatscreen ausgestattet. Davor stand eine gemütliche Ledercouch. Max und Siegfried nahmen mich in die Mitte, Heiko stellte sich hinter mich und startete die DVD. Es war ein aufwändig gedrehter Porno, in dem sich ein Girl von vier bis fünf Jungs Arsch und Fotze in einer traumhaften Landschaft verwöhnen ließ und anschliessend den Geilsaft in allen Löchern und im Gesicht genoss.
Schon nach zwei Minuten spürte ich, wie sich die Hände von den zwei geilen Kerlen in Richtung meiner nassen Möse bewegten. Ich war so frei und testete die Härte ihrer Kolben. Dankenswerter Weise hatten sie den Lümmel schon aus seinem Gefängnis befreit. Ein Slip war auch nicht im Weg. Plötzlich spürte ich etwas Warmes an meiner Wange. Heilo schob mir seitlich sein Fickrohr hin, dass ich dann auch als erstes verwöhnte. Ich drehte mich zu ihm um, um den Kolben besser saugen zu können, da schob sich Max schnell unter mich, so dass ich mich auf die Ficklatte setzen konnte. Um den Film komplett nachzuspielen, rammte mir Sigi seinen Prügel in den Arsch, nachdem er vorher meine Rosette und seinen Kolben eingefettet hatte. Volker stand nackt neben Heiko und sein Kolben wartete ungeduldig auf einen Mundfick. Ich genoss die langsamen Bewegungen in meiner Arschfotze und meiner Möse. Mit ihren Stößen heizten mich die zwei immer mehr auf. “Ja, ihr zwei Böcke, spritzt mir euren Geilsaft in meine Löcher, ich will spüren wie es euch kommt.” Und wie ich es spürte!
Heiko und Volker konnten sich auch nicht mehr zurückhalten und spritzten mir ihre Ficksahne mitten ins Gesicht. Es ist ein geiles Gefühl, wenn der Glibber auf die Stirn und die Wangen klatscht oder die Augen zukleistert. Sorgsam leckte ich die vier Kolben sauber. “So, jetzt brauche ich euren Kommentar zum Film.” “Die Action spricht ja wohl Bände, oder” sagte ich und wischte mir einen Spermatropfen aus dem Auge.. “Ja, aber wie packen wir das Marketing an?” “Zum Beispiel mit einer Mailing- und Anzeigenaktion und unserem Direktvertrieb. Hier können wir ja auf geile Girls bauen.” “Super Strategie” fand ich.
Beim Verlassen von Heikos Büro stieß ich fast mit Diana zusammen, einer der beiden “Intrigantinnen”. “Hey, du hast ja Sperma im Gesicht.” Geil gab sie mir einen Kuss und schleckte mir die restliche Sahne ab. Ihre Hand wanderte in meine spermatriefende Fotze. “Du verfickte Sau hast dich befüllen lassen” Ja, ab Montag hast du auch die Chance dich bespringen zu lassen.” Genüsslich leckte sie ihre spermagetränkten Finger ab und träumte bereits von Montag.
Die Einkaufstour
Am Wochenende hatte ich mich mit Thomas und Daniel zu einem Stadtbummel verabredet. Ich wollte den Bekleidungszuschuss männerfreundlich investieren. Auch Corinna wollte mit ihrem Freund Bengt mitkommen. Es war einer der wenigen heißen Tage in Hamburg und so entschied ich mich für ein luftiges halbtransparentes Sommerkleidchen, das vorne und hinten gleichermaßen tief ausgeschnitten war. Ich hatte richtig Lust, meinen Body zu präsentieren.
Dazu passten meine 17 cm hohen Stilletoheels ohne Plateau. Ich war eine geübte Heelslady, doch weit konnte und wollte ich heute auch nicht gehen. Fotze und Arsch stimmte ich mit Duftölen schon mal auf ein paar Prachtschwänze ein.
Pünktlich holten mich die zwei ab und in der Stadt trafen wir Corinna. Sie hatte zwar einen sehr kurzen Jeansmini an der ihr kaum über die Arschbacken reicht, doch entdeckte ich gleich einen String, der die Sicht auf ihre Fotze verstellte. Ihr weißes Top war hinten im Nacken und am Rücken zu schnüren und verdeckte kaum etwas. “Was soll denn der String?” fragte ich leicht verwundert. ” Bengt hat mich vorhin noch durchgefickt und in meiner Fotze abgespritzt anstatt mir den Saft ins Gesicht zu schleudern!” “”Und jetzt willst du uns den Ausblick auf dein frisch besamtes Möschen verweigern. So geht das nicht.” Schnell zog Corinna den String aus und stopfte ihn in die Handtasche. Fasziniert blickten Thomas und Daniel auf die spermanasse Teenyfotze. “Na, Bengt, geilt dich das auf, wenn dein Saft langsam an meinen Schenkeln runterläuft und nachher der Schuhverkäufer meine nasse Fickfotze sieht?” Statt eine Antwort abzuwarten griff sie ihm in aller Öffentlichkeit in den Schritt und grinste zufrieden.
Wir schlenderten zu “Frivolani”, der Boutique mit den heißesten Fetzen und den geilsten Heels.
“Du willst da tatsächlich mit trockener Fotze in den Laden, so lassen die dich doch gar nicht rein.” Thomas wollte offensichtlich eine erste Ladung in meine Möse jagen. “Ich lass mich doch nicht in aller Öffentlichkeit durchficken.” “Ach, seit wann denn das,” konterte er.” Wir standen schon vor der Schaufensterauslage als ich merkte, wie er mir seinen Prügel von hinten in die nasse Fickspalte schob. Schön langsam und unauffällig brachte er mit seinem Prügel meine Säfte und meine Hormone in Wallung.Die anderen schauten gespannt zu, wie ich durchgenagelt wurde und stellten hoffentlich auch sicher, dass sich niemand aufregt, der uns beim Ficken erwischen könnte. “Na spritz schon, du Stier,” keuchte ich als ich merkte wie sich sein Prügel nochmals vergrößerte und seine Fickstöße noch schneller wurden. Sein heißer Saft umspülte meine Gebärmutter und klebte zunächst mal in der Möse. Aber wie jedes fickerfahrene Girl weiß, sucht sich der Fickschleim so ganz allmählich wieder den Weg ins Freie.
“So nun steht dem Einkauf nichts mehr im Wege,” sagte ich und betrat den Laden.
Zu meiner Freude war eine neue Kollektion gerade eingetroffen. Ultrakurze extrem hüftige Miniröcke, die im Fotzenbereich noch zusätzlich geschlitzt waren und grobmaschige Häkelkleider, die gezielt Arsch, Fotze und Titten freiließen, hatten es mir besonders angetan.
Corinna war von einer Hont-Pant ouvert begeistert und probierte sie gleich an. Ich probierte den Mikromini. Dadurch dass er extrem hüftig zu tragen war, ging ein schmaler Streifen Stoff über
den Schamhügel. Die Spalte wie auch mein Fickarsch waren gut zu sehen. ” Trägt man jetzt den Mini so kurz,” fragte ich den Verkäufer. “Das ist der Renner, Lady, davon haben wir seit gestern schon zwanzig Stück verkauft.” “Na, dann suchen sie mir mal noch ein paar passende Heels dazu.” Ich setzte mich hin und präsentierte dem Verkäufer eine prima Aussicht auf meine frisch gefickte Spalte. Der Junge war solche Anblicke durchaus gewohnt und holte im Gegenzug seinen Kolben aus der Hose. Hier ging es locker zu. Auch Daniel und Bengt wichsten schon wieder ihre Prügel steif. Corinna setzte sich mit ihrer Jeans Hot-Pant ouvert neben mich und wartete auch auf ein paar Heels. Schamlos gewährte auch sie den Jungs den Ausblick auf ihre nasse glatte Spalte.
“Zu dieser geilen Ouvert-Pants passen am besten Overknees und deine Schenkel schreien ja förmlich nach solchen Stiefeln.” So kommentierte Bengt die Auswahl des Schuhverkäufers.
Corinna schlüpfte in die schwarzen Lederoverknees mit einem 12 cm Absatz. Sie passten super. Aufreizend schritt sie im Laden umher. “Sehr bequem,” meinte sie. “Und sicherlich auch bequem beim Ficken,” mit diesen Worten umarmte Bengt Corinna und schob seinen Prügel in die fickbereite Möse. Langsam genoß er die feuchte Wärme dieser noch engen Teeny-Spalte. Corinna genoß diesen Stehendfick sichtlich. “Ja stoß mich du immergeiler Bulle, fick mich richtig durch.” Diese Aufforderung bezog der Verkäufer auch auf sich. Von hinten schob er seinen abspritzbereiten Prügel in Corinnas Hintereingang. Das geile Luder assistierte ihm auch noch, indem sie den Kolben genau an der Rosette ansetzte und dann mit ihrem Arsch gegendrückte.
Schnell hatten die beiden ihren Stoßrhytmus gefunden. Aufreizend langsam pfählten sie das Teenygirl, das immer unkontrolliertere Töne von sich gab.
“Ja, schiebt mir eure Monsterlatten bis zur Schwanzwurzel in meine Ficklöcher. Herrlich wie ich ich euch spüre. Bewegt eure Kolben schneller und bringt eure Stute in den siebten Fickhimmel.” Bengt packte Corinnas Schenkel und hob ihn hoch, so dass wunderbar zu sehen war, wie die zwei nass glänzenden Schwänze die Löcher verwöhnten. Wie abgesprochen erhöhten die Rammler ihre Frequenz. Ihr Stöhnen und ein starrer geiler Blick kündigte unweigerlich den Orgasmus an. Corinna schien auszuflippen, sie stöhnte hemmungslos und wurde von trainierten Händen des Verkäufers festgehalten. Dann entluden sich die zwei Meisterficker mit letzten festen Stößen in den Teenylöchern.
“Das war geil, du Sau ” war der anerkennende Kommentar von Bengt. “Danke gleichfalls” flüsterte eine noch erschöpfte Corinna.
Ein plötzliches Stöhnen und Spermafontänen, die ihr Ziel in meinem Gesicht fanden, rissen mich aus den Träumen. Begeistert hatte ich dem geilen Treiben zugeschaut und dabei vergessen, dass sich auch Thomas und Daniel Erleichterung verschaffen mussten. Die zwei kennen meine Vorliebe für frisch gezapftes Sperma im Gesicht und verpassten mir ein super Facial. Begierig leckte ich ihre Kolben sauber und spürte schon wieder Leben in den Masten.
“Kommt, lasst uns zahlen.” Corinna behielt die Hot-Pants ouvert und die Overknees gleich an. Schnell suchten wir uns noch zwei Mikrominis aus und schlenderten deutlich gezeichnet und aufgegeilt zurück an die frische Luft. “Mit solchen geilen Böcken wie ihr es seid, kann man wunderbar bummeln gehen,” flötete eine schon wieder triebige Corinna.
Erster Tag mit Dresscode
Für den Montag wählte ich den neuen ultrakurzen Mini, der meine nasse Spalte nicht mal notdürftig bedecken konnte. Ein Netztop ließ meine Titten gut zur Geltung kommen. Als Highlight schob ich mir einen Loveplug mit zwei Kettchen und zwei Kügelchen in meine Fickfotze. Brünftig bis zum Geht-nicht-mehr stöckelte ich auf 17 cm hohen roten Heels der Arbeit entgegen.
Schon im Eingangsbereich stierten mich einige Kollegen unverhohlen an. “Sabina schiesst mal wieder den Vogel ab, so nuttig kam noch keine daher,” war der spontane Kommentar von Lars, dem Lagerchef. Sein veritabler Mast zeugte davon, dass mein Aufzug ihn aufgeilte.
“Wenn mir schon der Ruf der spermageilsten Schlampe im Unternehmen vorauseilt, dann möchte ich diesem doch auch gerecht werden. So genug geredet, fickt mich durch und spritzt mir euren Glibber in mein Spermamaul”. Fünf Latten waren offensichtlich an diesem Morgen noch nicht entsaftet worden. Mit fordernder Geilheit schoben sie mir ihre Prügel in Hals, Fotze und Arschmöse. Der Loveplug wurde sorgfältig verwahrt. Nicht nur in mir hatte sich die Geilheit förmlich bis zur Unerträglichkeit aufgestaut, auch den Kerlen war nicht nach langem Ficken, sondern nur nach zügigem Entsaften zumute. Nach knapp zehn Minuten entluden sich die Jungs in allen Löchern und cremten mir mein Gesicht mit reichlich Ficksahne ein. Schwupps war der Plug wieder in der Fotze und ich machte mich grob befriedigt auf dem Weg ins Büro.
Hier hörte ich schon von weitem lautes Stöhen und hemmungslose Sprüche.”Schiebt mir eure Fickmasten in alle Löcher. Nehmt mich hart ran, ich brauch nen richtigen Fick und kein Blümchensex. Rotzt mir eure Sahne in die Ficklöcher und ins Gesicht, ich brauche das.” Diana, unsere Intrigantin, ließ sich von den restlichen Lagerarbeitern bis zur Bewusstlosigkeit durchficken und die Sahne in Fotze und Gesicht spritzen. “Sperma ist gut für die Haut” war meine Begrüßung, aber die Orgie ging weiter, niemand nahm von mir Notiz. Erst nach dem letzen Spritzer, blinzelte Diana mit ihren spermaverschmierten Augen zu mir herüber. ” Im übrigen ist es nicht erlaubt, Sperma aus dem Gesicht zu wischen – Ergänzung des Dresscodes” bemerkte ich locker. “Ist ja wohl selbstverständlich” konterte Diana. Der Mikromini der Schlampe war genauso kurz wie meiner. Ihre fünf Fotzenpiercings ließen mich glatt neidisch werden, da sie mit diesem Aufzug super zur Geltung kamen. ” Ich finds einfach irre, wenn der Geilschleim wieder langsam aus der Möse läuft und die Piercings einsaut” flötete das geile Luder. “Komm wir sagen mal unserem Chef guten Morgen und blasen im Duett seinen Kolben bis zur endgültigen Glückseligkeit- sozusagen als Friedenspfeife”. Humor hatte Diana auch noch.
” Wie ich sehe, habt ihr zwei schon offensichtlich das positive Feedback unserer Mitarbeiter im Gesicht und den Ficklöchern”, so lautete die Begrüßung vom Chef. “Ja, wir brauchen nur noch ihr Feedback” Schon hatten wir seinen frisch rasierten Prügel ausgepackt und inhalierten gemeinsam das köstliche Aroma eines Hengstschwanzes. “Da schmeckt man ja noch den Mösenschleim der letzten Schlampe,” stöhnte Diana und bohrte ihre spitze Zunge in die Nille vom Boss. Derweil verpasste ich ihm mit meinem Blasemäulchen eine Spezialbehandlung von Sack und Eiern. Genüsslich schleckte ich ihm den Sack und saugte die Eier. Die Reaktion folgte sofort. Der Hammer stand wie eine Eins. Der geile Bock stellte sich hinter Diana und schob seinen Schwanz in die noch vom Fickschleim gezeichnete Fotze. Das schien den Kerl aber nur noch geiler zu machen. Bis zur Schwanzwurzel versenkte er das Rohr in Dianas Geilspalte. Mit dankbarem Stöhnen nahm sie die Stöße auf. Ich positionierte mein Gesicht direkt unter Dianas Möse und genoß den Fick aus allernächster Nähe. Das Fotzensaft/Spermagemisch lief in Strömen aus der Möse und tropfte auch vom Sack unseres Hengststechers auf mein Kinn. So gut es ging, verwöhnte ich Sack und Möse mit der Zunge. Als ich meinem Boss zwei Finger in den Arsch steckte um seine Prostata zu verwöhnen, schoss er sofort einen Teil seiner Ladung in die Möse und den Rest in mein Gesicht. “Man war das ein Fick!” Sorgfältig leckten wir sein Rohr sauber und gingen noch deutlicher gezeichnet endlich an unsere Arbeit. Doch weit kamen wir nicht. Aus dem Männerklo hörten wir lautes Stöhnen und mittendrin eine Frauenstimme. Corinna hatte doch tatsächlich die Hot Pants ouvert und Overknees angezogen. Gleich fünf Kollegen hatten die Jungstute ins WC gezogen und sie nach allen Regeln der Kunst durchgefickt und ihre Ladungen im Gesicht und Möse verteilt. Jetzt kamen wir gerade dazu, wie die Jungs Corinna mit ihrem Natursekt beglücken wollten. “Hey lasst uns mitmachen” protestierte Diana und positionierte sich schon neben Corinna mitten in die Pissfontänen. “Ja, pisst uns an, euer warmer Saft ist super, ich will ihn schmecken,” Diana kannte keinerlei Tabus und Hemmungen. Gesicht und Haare waren triefend nass, als die zwei aufstanden und sich einen Abschiedskuss gaben. Dabei pisste Diana langsam in Corinnas Overknees. Jetzt konnte ich mich auch nicht mehr beherrschen, aus dem Duo wurde ein Trio. Ich genoss die Mischung aus Pisse und Sperma, rieb meine Fotze an Corinnas Oberschenkel und schenkte ihr auch meinen Saft, was sie mit einem zufriedenen Stöhnen quittierte.
Nun war die Firmendusche wirklich nötig!
Die Männer waren entsaftet, die Fotzen gestopft und die Arbeit konnte endlich beginnen.
In der Mittagspause konnten wir uns davon überzeugen, dass alle den Dresscode eingehalten hatten. Hemmungslos präsentierten die Kolleginnen durchwegs braungebrannte Ärsche und glattrasierte Fotzen unter ultrakurzen Minis. Die Titten kamen unter trnsparenten Blusen oder Tops super zur Geltung, etliche Percings steigerten noch die geilen Erscheinungsbilder.
Auch die Kollegen zeigten offen ihre steifen Prachtlatten. DieUnterschiede waren doch markant. Einige Schwänze waren mit stark durchbluteten Adern durchzogen und wirkten wie Krummschwerter wieder andere standen kerzengerade vom Körper weg. Die Latten von Max und Siegfried reichten bis über den Bauchnabel und wirkten monströs. Die eingeölten Eicheln suchten förmlich nach einer feuchten Höhle.
“Beim nächsten Betriebsausflug veranstalten wie einen Wettbewerb, wer die meisten Frauen am Geschmack der Fotze erkennt. ” ” Ja, und welche Schlampe die meisten Männer am Geschmack des Spermas.” “Soviel könnt ihr doch gar nicht spritzen, du Großmaul,” konterte Diana: “Die meisten Frauen mögen doch gar kein Sperma schlucken ” “Hat dir das dein Pfarrer erzählt, oder was? Meine Kolleginnen hier wissen alle eine gute Ladung zu schätzen, für Restspritzer fangen sie gar nicht an zu saugen.” Diana kam in Fahrt.. Eine Kollegin nach der anderen nahm wie abgesprochen Blickkontakt zu zwei oder drei Typen auf und schlenderte lasziv zu den Jungs hin.
Schlagartig wich den Böcken das Blut aus Hirn und Magen in die Lendengegend. Tanjas und Chrissies Mikromini war auch so kurz, dass er die Fickspalte nicht verdeckte, sondern nur umspielte. Langsam wanderte ein Finger zum Kitzler um ihn spielerisch auf das Kommende einzustimmen. Provozierend ließen sie ihre Zunge über die Lippen kreisen, um als nächstes ganz langsam aber ebenso bestimmt die erigierten Kolben zu inhalieren. Auch ich hatte mir drei Prachtböcke ausgesucht. Genüsslich schleckte ich die Eichel von Max und verwöhnte ihn mit einem Mundfick während ich die zwei anderen Kolben wichste Die harte Latte schmeckte einfach wunderbar, schnell spürte ich den Saft aufsteigen. Ich beschleunigte den Mundfick und wurde unter lautem Stöhnen mit einer Riesenportion Sperma belohnt – genau der richtige Nachtisch. Ich konnte gar nicht alles schlucken und ließ den Saft aus meinem Blasemäulchen über das Kinn auf den Boden tropfen. Die anderen beiden bearbeitete ich parallel mit einer Eichelintensivbehandlung. Das hält kein Kerl lange aus, wenn du ihm die Nille verwöhnst, die Eier saugst und das Scrotum leckst. Ich musste nur einmal bitten mir doch den Saft ins Gesicht zu spritzen und schon entluden sich die beiden mit sechs heftigen Schüben in mein Gesicht. Sie schleuderten die Ladung unkontrolliert in meine Richtung und samten mein Gesicht und auch die Haare ordentlich ein. Sorgfältig leckte ich den beiden die Rohre sauber, was mit einem zufriedenen Stöhnen quittiert wurde.
Auch links und rechts neben mir wurden die Kolben reihenweise entsaftet. Meine Kolleginnen entpuppten sich alle als spermageile Luststuten, die nur darauf warten, den Jungs die Ficksahne aus den Kolben zu saugen.
“Soviel zum Thema wir Frauen mögen kein Sperma schlucken und jetzt wieder an die Arbeit”, waren die abschließenden Worte einer wieder mal eingasamten Diana
“Sabina, Vicky und Diana, euch brauche ich jetzt im Verkauf” den Absatz an Pornovideos könnt ihr doch bestimmt steigern oder?” fragte Heiko eher rhetorisch.
“Meinst du so drei vollgesamte Spemaschlampen sind das Richtige für den Direktvertrieb?”Heiko nickte und wir drei zupften unsere Mikrominis zurecht, schminkten uns neu und stöckelten zum Laden. Carsten und Lars hielten dort die Stellung. Triebige Geilheit stieg in ihre Augen, als sie uns kommen sahen. “Genau das richtige Outfit für die spezielle Verkaufsaktion heute nachmittag.” “Was für eine Aktion?” ” 15% Rabbat für alle Jungs mit rasiertem Sack, 25% für alle Ladies mit rasierter Fotze und Minirock ohne Slip, nochmals 25% extra mit Sperma in der Fotze oder Mundfotze.” “Super Aktion ” sagte ich “ihr kontrolliert die Ladies und wir die männliche Kundschaft, oder?” Allein schon bei dem Gedanken an die kommenden Stunden lief mir der Fotzenschleim in Strömen aus der Möse.
In einem eigenen Bereich liefen auf großen Faltscreenbildschirmen die neuen Pornos. Auch die Dessous und das erotische Outfit waren voll aufgefüllt..
Um 14.00 Uhr startete die Aktion und pünktlich kamen die ersten Jungbullen hereingeschneit. Lüstern starrten sie auf unsere kaum verhüllten Titten und unsere endlos langen Schenkel. Diana bückte sich gerade und bot ihnen frei Sicht auf ihre Fotzenpiercings und ihre nasse halboffene Fickspalte. Von dem Anblick konnten sie sich kaum losreißen, schließlich wandten sie sich aber den Pornos zu. Auf einem der Bildschirme genoss gerade eine braungebrannte Blondine das Sperma von fünf Geilhengsten. “Ich beneide die Lady,” eröffnete ich das Gespräch, ” es gibt doch nichts Schöneres, als im Freien so richtig in alle Löcher gefickt und zum Schluss eingesamt zu werden.” ” Ja, und ich liebe es einer Lady nach einem ordentlichen Arschfick meine Ficksahne in den Rachen zu spritzen. Wenn sie ihn dann noch sauberleckt weißt du, dass du eine richtige Geilsau am Rohr hast.”
“Die Filme sind Spitze, die nehmen wir, abzüglich dem Rabatt.. Sicherlich willst du dich überzeugen, oder?” “Klar” sagte ich, “alle drei!” In aller Ruhe öffneten sie den Reißverschluss ihrer Jeans und befreiten die mächtigen Kolben aus dem Gefängnis. “Die Sackrasur muss ich auch noch checken!” Geschickt knöpfte ich dem triebigen Jungbullen auch noch den Jeansknopf auf und testete mit meinen Fingern die Sackladung. ” Mir scheint, ich muss dich von einem gewissen Druck befreien. Aber wir dürfen hier keine Flecken machen.”
Ich beugte mich vor und inhalierte seinen prallen Kolben. Gleichzeitig schob mir sein Freund, seinen spritzbereiten Fickprügel von hinten in die Möse. Er war von der Atmosphäre aber so überreizt, dass er mir schon nach einigen Stößen seine Ladung gegen die Gebärmutter schleuderte.Das gab wiederum seinem Kollgen den Rest.Kurz vor der Explosion zog er mir seine Latte aus meinem Blasemäulchen und spritze mir seinen Glibber mitten ins Geseicht . ” Ja, das habe ich jetzt gebraucht.”
Der andere notgeile Hengst näherte sich von hinten mit seinem abstehenden steifen Kolben Diana, die sich immer noch bückte. ” Na, dann sag mir doch mal, ob der Luststab und mein Gehänge haarlos sind”, mit diesen Worten bohrte er seine Latte in Dianas Fickhöhle. Die geile Stute hatte auf diesen Augenblick gewartet und nahm den Lustspeer begierig auf. “So wie der flutscht bis du rasiert und jetzt nagel mich richtig durch.” “Du hast eine herrlich enge Fickmöse – ich komm gleich und fülle dir dein Loch, jaaaaa, jetzt!!!” Auch Diana zitterte sich durch ihren Orgasmus. “Lass mich den Kolben sauberlecken, dass wir haben wir uns verdient!!” Wir genossen den herrlichen Geruch und Geschmack der Schwänze und dann ging es ab zur Kasse.
“Tschüss, bei dem Service kommen wir gerne wieder!”
Mittlerweile waren auch zwei Pärchen im Laden, alle so um die Dreißig, sonnenbankgebräunt. Die Blondine trug ein hinten und vorne geschnürtes Minikleid, dass freien Blick auf die Arschfalte und die blanke Möse gewährte. Die Schwarzhaarige trug einen transparenten Penthouse-Minirock, der ihren prallen Arsch nur zur Hälfte abdeckte. Die Titten wurden notdürftig von einem transparenten Top gehalten. Die vier schlenderten zum Pornoeck, nachdem sich die Schlampen ein paar Klamotten ausgesucht hatten. ” Ich wollte schon immer mal in einem Laden gevögelt werden während ein Porno läuft. Jetzt pack deinen Riemen aus und fick mich richtig durch.” Das war der Startschuss zu einem wilden hemmungslosen Fick, wie ich ihn bisher nur selten erlebt habe. Wie besessen rammte der Bock seinen Kolben in die glatte Möse. Sein Gehänge klatschte an den Fickarsch der Blondine und törnte sie sichtlich an. Gekonnt reizte er mit seinem Hammer die ganze Spalte bis hin zur Gebärmutter.
Die Schwarzhaarige holte ihrem Lover den steifen Prügel aus der Hose und startete ein Blaskonzert vom Feinsten, der Sandwichfick auf der Leinwand turnte sie zusätzlich an. Zur gleichen Zeit mit der Leinwandlady ließ sie sich den Fickschleim ins Gesicht spritzen. Auch der Begatter der Blonden entlud sich nahezu parallel in ihrer Lustgrotte.
“Glückwunsch zu 50% Rabbat”, sagte Diana. “”Hey, dir hängt der Glibber ja noch an den Piercings” staunte die Blonde. “Ja, bis mich jemand sauberleckt” Und schon schlürfte Blondie das Fotzen-Spermagemisch aus Dianas Fotze.
“Super Aktion,” bestätigten die vier zum Schluss.
Leider kann ich die zahllosen geilen Aktionen dieses Nachmittags nicht alle beschreiben.
Aber ich war positiv überrascht wie viele Ladies mit rasierter Fotze und ohne Slip unter ihrem Mini bei uns aufgetaucht sind. Ausserdem scheint jeder spritzfähige Sackträger in unserer Stadt jetzt rasiert zu sein.
Der Umsatz war gigantisch.
Sabine das geile Luder wird durchgefickt!
December 6th, 2006Es begann alles damit, dass wir (mein bester Kumpel Thomas und ich) die Idee hatten, am Wochenende doch mal etwas zusammen zu Unternehmen. Mein Kumpel war seit einem Jahr geschieden, und musste sich erst einmal selisch sammeln. Also kamen wir auf die Idee am Wochenende ein Rockkonzert am nahe gelegenen Stausee zu besuchen.
Da wir auch ein paar Bier trinken wollten dachten wir daran unser Zelt mitzunehmen und dort von Freitag bis Sonntag zu Zelten. Es sollte ein reines Männerwochenende werden. An meine Frau Sabine dachte ich nicht daran mitzunehmen. Wir saßen also bei uns in der Küche und besprachen über die Dinge die wir mitnehmen wollten.
Ihr wollt mich also nicht dabeihaben sagte Sabine in einem gespielten vorwurfsvollen Blick. Eigentlich nicht, sagte ich ihr “ich wusste das sie nicht so für das Zelten ist” aber da ich sie sehr liebte, konnte ich es ihr auch nicht direkt zugeben. Umsomehr wahr ich überrascht das mein Kumpel Thomas sagte das er nichts dagegen hatte.
Also war es besprochene Sache, dass wir zu dritt fahren würden. Mit dem Zelt wird das schon klappen, es ist ein vier Personen Zelt. Meine Frau war sehr aufgeschlossen und ich weiß dass es ihr nichts ausmacht auf engstem Raum zu schlafen. Am Freitag fuhren wir schon früh zu dritt zum Stausee. Es war schon am Morgen richtig sonnig und versprach ein warmes Wochenende zu werden. Wir waren alle aufgedreht und freuten uns auf das Konzert und das Zelten. Wir packten alles was wir so brauchen in den Kofferraum , und los gings. Sabine hatte sich sehr luftig angezogen einen Top kurzen Rock und darunter ein Bikini-Höschen, so das sie wenn ich mich im Auto zu ihr herumdrehte ihren Rock lüpfte und ich zwischen ihren leicht gepreitzten Beinen sehen konnte.
Am Stausee angekommen suchten wir uns einen etwas abgelegenen Platz abseitz vom Trubel direkt am Wasser. Es war ein schöner Fleck zum zelten, geschützt durch einen kleinen Sandberg und zum Wasser hin ein kleiner Strand rechts und links Schilf. Hinter dem Sandberg stand ein kleiner Wald durch dem ein Wanderweg führte. Rechts gelegen war ein große Wiese die zur Zeit nicht benutzt wurde. Unser Zeltplatz war von keiner Seite direckt einzusehen bis auf den Zugang von der Wiese. Wir begannen das Zelt aufzubauen. Da wir zwischendurch schon ein paar Bier getrunken hatten,war es nicht gerade einfach selbst Sabine die ja eigendlich nicht so viel verträgt hatte trotz des Alkohols gut mitgeholfen.
Zudem war es eine Freude Sabine zuzusehen wenn sie versuchte das Zelt zu befestigen, da ihr durch den Wind immer wieder der Rock hochgeweht wurde. Ich sagte ihr sie solle doch den Rock ausziehen da sie ja sowiso einen Bikini trug.
Sie trug nicht einfach ein Bikinihöschen sondern ein String. Ich staunte nicht schlecht als ich ihr Hinterteil erblickte. Thomas konnte es garnicht fassen was er das sah. Erst war es mir unangenehm das Thomas meine Frau so genau beobachtete aber dann konnte ich ein gewisses kribbeln nicht unterdrücken, das mir signalisierte, das mich das im Grunde genommen erregte.
Nachdem wir endlich alles aufgebaut und verstaut hatten wollte Sabine schnell mal ins Wasser. Sie fragte mich ob ich etwas dagegen hatte wenn sie oben ohne ins Wasser gehen würde.
Wir hatte schon öfters oben Ohne gebadet und so hatte ich nichts dagegen im Gegenteil innerlich war ich sehr stolz auf meine Frau sie hatte einen sehr schlanken Körper und einen sehr schönen Busen klein und fest. Nur Thomas tat mir etwas leid ich konnte mir vorstellen wie es ist wenn man seit langen keine Frau gehabt hatte. Aber erwollte es ja so.Also gingen wir alle drei ins Wasser. Wir planschten und spielten sehr ausgiebig so das auch vorkam das Thomas oder ich Sabines Busen berührten.
Ihre Nippel standen groß und fest . Ob es durch das kühle Wasser oder unsere berührungen kam, weiss icht nicht. Der strand war sehr flach und ging einige Meter in das Wasser bis es tief genug war um zu schwimmen. Nach dem Bad legten wir uns auf die Wiese zum trocknen. Obwohl der String die richtige größe hatte, hatte sich der Stoff etwas gedehnt so das man bequem an den Seiten ihre Muschi erahnen konnte. Ich holte etwas Sonnenoil um meiner Frau den Rücken einzureiben. Da ich etwas zuviel auf ihren rücken träufelte, musste ich es überall verteilen. Schon lange davon träumte ich davon dass ein anderer Mann meine Frau berührte, also lud ich Thomas mit einem Augenzwinkern dazu ein, Sabine einzureiben.
Sabine genoss das Streicheln in der Sonne sie fühlte sich richtig wohl und lies sich auch von den Fußzehen bis zum Hals von uns verwöhnen. Ermutigt durch das erdulden der vielen Hände, zog ich ihr Bikinihöschen am Ansatz etwas herunter damit er nicht mit dem Öl in Berührung kam. Sie hatte anscheinend nichts dagegen den sie genoss es von mehreren Händen verwöhnt zu werden. Nachdem ich ihre Beine einkremte, merkte ich das sie ihrem Po so unruhig hin und her bewegte. Ich glaube es lag an der ungezwungenen Umgebung und dem Hemmungslösendem Bier.
Also gab dem Thomas ein Zeichen und sagt ihm dass wir Sabine doch von dem lästigen Stofffetzen befreien sollten. Sabine sagte nichts sondern schnurrte so vorsich hin. Thomas blickte mich unverständlich an sagte aber nichts. Na los sonst bekommt sie noch einen Sonnenbrand auf ihrem allerwertesten und versuchte ihr das Höschen auszuziehen. Ich wollte das Thomas mithilft also sagte ich ihm das ich ihren Po anhebe und er sollte ihr das Höschen ausziehen. Er griff mit zitternden Händen in das Bikinihöschen und zog es langsam über ihren Po , damit er das Höschen ganz ausziehen konnte, spreitzte ich einwenig Sabines Beine. Thomas konnte seinen Blick nicht von der lücke zwischen den Beinen abwenden, Sabine verhielt sich völlig passive und genoss unser tun. Wir konnten sie jetzt am ganzen Körper einreiben. Zuerst traute sich Thomas nur von den Füßen bis zum Knie doch er wurde von mal zu mal immer mutiger so dass er auch im Po-Bereich einrieb. Das Öl bewirkte natürlich auch das seine Finger ohne Anstrengung überall hin rutschten also auch zwischen ihren Pobacken. Sabine fing an leise zu stöhnen, ein Zeichen das sie es voll genoss. Sie öffnete ein wenig ihre Beine als ich anfing ihre Schenkel von der Innenseite zu reiben.
Was ich jetzt zu sehen bekam war für mich eine gelungene Überraschung denn ihre Muschi war völlig glatt rasiert so dass man ihre kleinen Schamlippen zwischen den großen herrausluken sehen konnte. Ich war so angetan davon dass ich ihre Beine mit sanfter kraft weiter spreizte. Thomas bekam richtige Stielaugen und einen Ständer der wie meiner bald aus der Hose sprang. Ich fuhr mit meinem Finger durch ihre kleine Ritze und stellte fest dass sie so feucht war, das sich auf dem Handtuch schon ein kleiner Fleck bildete. Nun wollte ich dass auch Thomas seinen Finger in die Muschi steckte und nahm seine Hand und führte seinen Finger in die Muschi meiner Frau was bei Sabine ein Seufzen entfuhr.Sein Finger glitt immer tiefer und schneller in ihrer glatt rasierten Muschi. Er wichste sie immer leidenschaftlicher bis er mit drei Finger gleichzeitig in ihr war, während ich ihr den Rücken massierte und sie mit lustvollen Stöhnen und zucken einen Oragsmus bekam.
Langsam drehte sich Sabine auf ihren Rücken. Danke das wahr wunderschön, sie sah mir in die Augen und sagte sei nicht böse aber ich habe es genossen von mehreren Männern verwöhnt zu werden das war wie in meinen Träumen, es mal mit einem anderen Mann zu machen, aber lieben werde ich nur dich. Ich erzählte von meinen Träumen und endlich entspannte sich die Situation. Ich konnte ihr glückliches Gesicht sehen als sie bemerkte dass wir beide mit unserm Ständer fast die Hose sprängten. Sie zog uns mit einem Griff die Shorts herrunter und nahm erst meinen und dann Thomas Schwanz in die Hand und sagte, jetzt werde ich euch erstmal entlasten. Sabine bearbeitet Thomas mit der linken und mich mit der rechten Hand so das wir gleichzeitig abspritzten.
Das hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht erwartet. Ich glaube ihr solltet euch mal abkühlen gehen sagte Sie, und ging in das Zelt um sich umzuziehen. Thomas und ich gingen noch mal ins Wasser und tranken danach noch ein Bier. Sabine gesellte sich zu uns und trank auch noch ein Bier, so dass unsere Stimmung immer ausgelassener wurde. Thomas sagte das er noch nie in eine so tollen Situation. Sabine sagte dass auch sie dieses neue Gefühl genossen hat. Wir sprachen noch sehr angeregt über dieses Thema und Sabine meinte dass es ja noch nicht vorbei sei und der Abend wäre ja noch lang. Dabei hob sie ihren Rock und wir mussten feststellen dass sie jetzt gar nichts mehr unter ihrem Rock anhatte.
So willst du doch wohl nicht mit auf dem Konzert oder? fragte ich sie. Warum schämst du dich meiner etwa? konterte Sie .Nein sagte ich schnell und merkte dass sie es ernst meinte. Eigentlich finde ich die Idee super geil. Sie sagte das sie schon aufpassen würde und nur ich ihre Muschi zu sehen bekommen würde, oder auch Thomas sagte sie mit einem lächeln zu Thomas, wenn du nichts dagegen hast. Natürlich hatte ich nichts dagegen regte es mich doch so an das ich wieder einen Ständer bekam. Ich sehe, sagte sie, mit einem Blick auf meine und Thomas beule in der Hose das ihr nichts dagegen habt. Du brauchst dir keine Gedanken zu machen wenn Sabine dir das anbietet ist das schon in Ordnung und ich habe auch nichts dagegen. Ich möchte nur nicht das unsere Freundschaft dadurch leidet vielleicht überlegt ihr es euch ja noch einmal sagte Thomas.
Wir haben volles Vertrauen zu dir deshalb haben wir nichts dagegen. Sabine setzte sich auf seinen Schoss und führte seine Hand unter ihrem Rock. So jetzt entspann dich erst einmal. Erst hatte Thomas doch bedenken aber ich erklärte ihm das mich das anmacht und ich von solchen Situationen geträumt habe.So fing der Abend ganz locker an.
Es war ein warmer Abend ideal für ein Openair Konzert leider war das Konzert nicht so gut besucht und so füllte sich die Fläche vor der Bühne nur langsam. Wir saßen auf einer Decke vor einem Holzzaun so dass wir bequem die Bühne einsehen konnten. Alles schaute voller Erwartung auf die Bühne so das wir unbeobachtet unsere Finger unter ihrem Rock spielen lassen konnten. Sabine lies sich das alles gefallen .Sie genoss diese mit Hochspannung gefüllte Atmosphäre.
Die Vorband heizte so richtig ein und unsere Stimmung war super Sabine tanzte abwechselnd mit mir und Thomas bis in die Nacht hinein. Sabine wurde beim Tanzen immer unvorsichtiger so das sich manchmal ihr rock über ihren Poansatz hinauf rutschte und einen Blick auf ihre kleine Spalte zuliess. Ich bemerkte das sich andere Männer nach ihr umschauten was Sabine natürlich auch bemerkte. Sie provozierte die Blicke der Männer jetzt extra indem sie absichtlich ihren rock so weit hochzog das die Männer einen kurzen aber freien Blick auf ihre Muschi hatten. Spät in der Nacht versuchten wir den Heimweg zu unserem Zelt.Wir hatte schon ziemlich viel Alkohol getrunken.
Auf dem Weg zum Zelt mußte Sabine plötzlich “gaaaaanz driiingend” wie sie sagte, also hob sie ihren Rock und setzte sich mitten auf dem Weg völlig ungeniert fing sie an zu pieseln. Eine Gruppe Jungs ließ sich das nicht entgehen und blieb vor ihr stehen um einen guten blick auf ihre Muschie zu erhaschen. Das ist ja besser als das ganze Konzert sagte einer und ermutigt von den Sprüchen zog Sabine auch noch ihre Schamlippen soweit auseinander das man fast bis in ihre Gebärmutter schauen konnte. Als sie fertig war stand sie provokativ mit hochgezogenen Rock da und drückte einen der Jungs ein Tempo in die Hand und sagte los dafür das du zugeschaut hast mußt du mir die Muschie sauber machen. Sie drehte ihm ihr Hinterteil zu und bückte sich mit wackligen Beinen vor dem Jungen so das er mit dem Tempo durch die Ritze meiner Frau putzen konnte.
Er sah mich fragend an und ich sagte los tu was sie gesagt hat. Also Putze er ihre kleine nasse Muschi komplett sauber.
Ich glaube sie hatte zuviel Alkohol getrunken, das sie das garnicht richtig mitbekam. Als wir dann alleine auf dem Weg waren, kam mir der Gedanke das sich Sabine ganz nackt ausziehen sollte. Ich zog ihr das Kleid über den Kopf aus , dann stand sie völlig nackt vor uns.Wir nahmen sie in unserer Mitte damit sie nicht stolperte. Meine Frau fand das sehr spannend so ganz ohne was an durch die Gegend zu laufen und auch Thomas war begeistert (war klar). Auf dem Weg fingerten wir ständig an ihr rum. Mal schob ich ihr einen Finger in den Anus mal wichste Thomas sie in ihre Muschi. Ein paar Jungendliche die uns entgegen kamen bekamen große Augen . Ich fragte ob sie mal ihre Muschi streicheln wollten. Thomas und ich hoben sie in ihren Kniekehlen hoch , so das sie mit gespreizten Beinen ihre Muschi darbot .
Die Jungs wagten sich langsam an ihre Muschie und fingerten langsam an ihr herrum. Das machte mich total geil so das wir einen Platz abseits vom Weg suchten und sie auf dem Gras zwischen von Bäumen und Sträuchern bewachsenen Rasen legte. Thomas zog ihre Beine weit auseinander und wir konnten sehen wie nass Sabine von dem befummeln geworden ist.
Ich kniete mich zwischen ihren Beinen während Thomas seinen Schwanz in Sabines Mund schob und leckte genüßlich ihren Saft der zwischen den Schamlippen rann. Er roch etwas süßlich und schmeckte doch nach Salz und Honig. Als Sabine anfing zu stöhnen konnte ich nicht mehr länder warten und schob meinen steifen Prügel in ihre Muschi und fickte sie in ihre glatte naße Muschi die mit jedem Stoß ein schmatzen hervorbrachte. Vor lauter Erregung Stöhnte Sabine immer lauter und ich stieß immer schneller mit voller Kraft in sie hinein. Thomas wichste seinen Schwanz in Sabines geilen Mund , den sie immer weiter aufnahm. Sie verschlang seinen Schwanz als ob sie lange nichts mehr bekommen hatte. Es dauerte nicht lange da bekam Sabine mit lauten stöhnen zum Orgasmus und auch Thomas spritzte ihr seine volle Ladung in den Mund.
Als ich sah wie der Sperma aus ihrem Mund tropfte konnte ich auch nicht länger zurückhalten und entlud mich in ihrer Muschi.
Nach einer kurzen Pause sagte Sabine, komm wir gehen schwimmen da kann ich mich auch säubern. Wir nahmen unsere Sachen und gingen zum Zelt und von dort zu See. Nachdem wir uns erfrischt hatten gingen wir zurück zum Zelt.
Etwas weiter von uns hatten drei Jugendlich etwa 16 Jahre ihr Lager aufgeschlagen und zündeten ein Lagerfeuer an. Thomas schlug vor das wir mit meiner Frau zu ihnen gehen um zu sehen wie sie auf meine Frau reagieren würden. Ich glaube das Sabine erst so richtig in fahrt kommt. Wir zogen uns Shorts und Sabine zog sich ihren Rock Slip und Top über dann gingen zu den drei rüber und stellten uns vor. Sabine bot einen wirklich geilen Anblick. Dürfen wir uns zu euch setzen? fragte ich. Als Vorwand sagten wir das wir keine Getränke mehr haben und ob sie uns was ausleihen könnten.
Ich würde das auch wieder gutmachen sagte Sabine plötzlich. Ich werde für jede runde Getränke die ihr ausgebt ein Teil ausziehen, wenn ihr damit einverstanden seid. Natürlich waren sie einverstanden.Die Jungs konnten es gar nicht
abwarten bis die erste rund getrunken war und Sabine ihr erstes Teil ausziehen musste. Sie stand auf und zog sich mit einem lächeln als erstes ihren Rock aus, so das sie nur noch im Slip und Top dasaß. Die drei waren so begeistert dass sie sofort die nächste runde gaben. Im Gespräch mit den Jungs stellte sich heraus das sie noch keine feste Freundin gehabt haben und auch noch nicht mit einer Frau geschlafen haben sie waren also noch Jungfrauen. Das heizte Sabine so richtig an.
Die nächste runde lies nicht lange auf sich warten so dass Sabine auch noch ihr Top auszog. Ihr Busen glänzte im Licht des Lagerfeuers und die Brustwarzen waren vor Geilheit ganz spitz. Sabine fing an sich selbst zu streicheln und ihre Brustwarzen zu ziehen. Die Jungs konnten kaum ihre Blicke von Sabine lassen und ich konnte mir vorstellen was in ihnen vorging. Nach der nächsten runde durfte Thomas ihr den Slip ganz langsam ausziehen. Jetzt zeigte sie erstmal jedem ihre glatt rasierte Muschi indem sie mit ihrem Finger immer wieder in sich eindrang und ihren Kitzler langzog.
So etwas hatten die drei in Natur noch nicht gesehen. Sabine setzte sich so, das sie mit leicht geöffneten Beinen einen guten
Einblick in ihre feuchte Muschi gab und immer wieder mit ihrem Finger zwischen ihrer nassen Spalte fuhr. Thomas sagte, ich teste mal ob es ihr gefallen hat und teilte sanft mit dem Finger ihre Schamlippen. Er sagte ich glaub Sabine hat es sehr gut gefallen denn sie ist schon wieder richtig feucht. Ihre Nippel glänzten im Lagerfeuer und man sah dass Sabine durch den Alkohol und der ganzen Stimmung erregt war. Nach dem dritten Bier fragte einer “wie willst du denn die nächste Runde begleichen?” Sabine stand auf und ging zu dem Jungen und setzte sich mit weit gespreizten Beinen vor ihm in die Hocke, so das ihre Schamlippen und ihr Kitzler gut zur Geltung kamen. Sie nahm seine Hand und führte sie langsam zwischen ihre Beine zu ihrer Muschi und steckte zwei seiner Finger in ihre feuchte Öffnung.Reicht das? fragte sie So kamen wir noch zu drei weiteren runden. Das ist das geilste was wir je erlebt hatten sagte die drei.So ging es mir und Thomas auch.
Ich merkte das Sabine etwas auf dem Herzen hatte. Was ist los ? Was hast du ? Ich würde gerne das Thomas mich fickt aber nur wenn du damit einverstanden bist. Nach kurzer Überlegung dachte ich das es bis jetzt alle klar gegangen ist und wir alle unseren Spaß hatten und deshalb war das in Ordnung für mich. Ich sagte das ich das geil fände wenn sie es mit einem anderen mann täte aber nur in meinem beisein. Was? fragte Thomas dem die Situation nicht klar war. Ich sagte Sabine möchte mit dir ficken. Nicht das ich das nicht auch möchte, aber bist du dir sicher das wir du es später nicht bereust? Ich sagte dass ich Sabine wirklich liebe und Sie mich auch aber der Sex mit der nicht zwischen uns stehen wird.
Ich möchte das du und mein Mann mich vor den drei Jungs richtig durchvögelst sagte Sabine. Wir waren von Sabines Vorstellung so geil dass ich keine Probleme hatte meinen Schwanz vor den Augen der Jungs in ihre Möse zu stecken. Sie legte sich mit dem rücken auf dem Boden und sagte ich möchte das ihr mich fesselt. Ich staunte nur über ihre Phantasie.
Die Jungs waren sofort dabei und fingen an sie zu fesseln. Erst die wurden ihre Arme und Beine so gefesselt das ihre Beine so
gespreizt waren, das sich ihre Muschi automatisch öffnete. Thomas holte inzwischen das Sonnenöl aus unserem Zelt, damit die Jungs sie komplett einreiben konnten. Sabine hatte das wohl sehr gerne. Die Jungs rutschten mit ihren Händen und fingern immer wieder in die nasse Muschi meiner Frau. Los weiter und tiefer stöhnte Sabine. Da kam einer der Jungs auf die Idee doch die Kerzen zu nehmen die sie mitgenommen hatten. Mit den Kerzen konnten sie meine Frau so richtig verwöhnen. Ich nahm die Kerze aus ihrer Muschi und drückte sie langsam in ihren Po. Der Anus gab nur langsam nach dann mit einem Ruck war die Kerze bis zum Anschlag in ihrem Arsch.Eine zweite Kerze drückte ich ihr in ihre feuchte Fotze und massierte mit dem Daumen und Zeigefinger ihren Kitzler. Ihre Brustwarzen waren zu festen kleinen Nippeln geworden und wollten gedrückt und gezogen werden.
Ich zeigte den Jungs wie man Sabine zum Orgasmus brachte. Ich reizte die Brustwarzen noch weiter und kniff und zog mit leichtem druck an ihren Nippeln. Mit der Kerze wichste ich sie in ihrem Hinterteil und zog ihren Kitzler lang so das die Jungs sie jetzt weiter reizen konnten. Sie wand sich hin und her und stand kurz vor einen Orgasmus. ich zog ihr die Kerze aus ihrer Muschi und fing an sie vor den Augen der Jungs zu vögeln. Nachdem ihr meine volle Ladung tief in ihren Bauch spritze war Thomas an der reihe.
Es war schon ein komisches gefühl zu sehen wie ein fremder Penis seinen Weg durch die Schamlippen in die Vagina meiner Frau sucht, und langsam immer tiefer in die Lusthöle von Sabine vortstieß. Währen ich meine Frau leidenschaftlich Küßte und mit meiner Zunge ihre Nippel verwöhnte, stieß Thomas immer fester zu so das sie nach kurzer Zeit zu einem von mehreren Wellen geschüttelten Orgasmus kam. Die drei Jungs waren inzwischen so spitz das sie ihre schwänze reiben mussten.
Naßgeschwitzt setzten wir uns erstmal hin. Sabine lag noch gefesselt und mit gespreizten Beinen auf dem Boden.
Ich befreite Sabine von den Fesseln damit sie sich etwas entspannen konnte. Sagmal möchtest du den Jungs nicht mal zeigen was für ein Gefühl es ist wenn sie ihren Schwanz in deine Muschi stecken dürfen? Sie saget warum nicht, ich bin gerade so richtig in fahrt. Leg dich über meine Beine sagte ich zu ihr damit ich deinen Hintern zu fassen bekomme. Sie legte sich mit ihrem Bauch über meine Beine so dass ich ihre Pobacken auseinander ziehen konnte. Ich winkte den ersten Jungen ran. Er stellte sich hinter meiner Frau so dass ich seinen Schwanz nehmen konnte. Der war ganz schön groß für sein Alter ich hatte zuvor noch nie einen fremden Schwanz in meiner Hand gehalten. Ich zog ihm die Vorhaut zurück und führte seinen Schwanz in die heiße Grotte meiner Frau. Er fing an sie langsam zu stoßen als ich merkte das er kurz vor dem abspritzen war,sein Hoden verkrampfte sich und ich zog seinen Schwanz aus meiner Frau und wichste ihm bis er sein Sperma auf den rücken von Sabine verstreute. Währen die beiden anderen sie von hinten beglückten fing Sabine mir und Thomas abwechselnd einen zu blasen. Danach mußte Sabine noch ihre Blase entlehren . Sie setzte sich einfach in die Hocke und zog ihre Fotze weit auseinander




